Von der Kirche in Hainsbach ist nur die Anlage selbst erhalten. Ein Bildnis existiert erst für das Jahr 1704 auf einem Votivbild in der Haindlinger Kirche. Dort ist das ehemalige Schloss abgebildet und daneben die noch nicht erweiterte Kirche. (Das Votivbild gedenkt des ‘Hainsbacher Fenstersprunges’ von 1704, als sich der St. Emmeramer Probstrichter Johann Michael Niederhuber vor österreichischen Plünderern im spanischen Erbfolgekrieg durch einen Sprung aus dem Fenster in Sicherheit brachte.)
1711/12 wurde die Kirche erweitert und im barocken Stil umgestaltet. 1786 wurde auch der Turm erhöht und mit einer barocken Zwiebelkuppel versehen. (Das Geläut mit vier Glocken stammt aus dem Jahr 1894.)
1902 wurde die Kirche nochmals verlängert und mit einer Empore versehen.